DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Ginkgo (Ginkgo biloba L.)

Ginkgo (volkstümlicher Name: Tempelbaum oder Elefantenohrbaum stammt vermutlich aus China und wird heute überall auf der Erde angepflanzt. Er ist zweihäusig, d.h. es existiert ein männliches und ein weibliches Exemplar. Da die Früchte der weiblichen Pflanze unangenehme Gerüche freisetzen (z.B. Buttersäure), werden vor allem männliche Bäume angepflanzt.
Der Ginkgobaum wird als lebendes Fossil bezeichnet, da er schon seit vielen Millionen Jahren existiert und er der letzte überlebende Vertreter seiner Pflanzenordnung, der Ginkgoales, ist. Die Bäume können 40 Meter hoch und über 1000 Jahre alt werden.
Er ist äusserst widerstandsfähig und überdauerte sogar die Atombombenexplosion von Hiroshima im August 1945. Im Frühjahr darauf trieb aus seinem Stamm neues hoffnungsvolles Grün: Ginkgo als ein Symbol der Unbesiegbarkeit, der Hoffnung, des Friedens und der Liebe.
Ginkgo ist eine der grossen Heilpflanzen neuerer Zeit und hat sich in vielen Studien bewährt als ‘pflanzliches Gedächtnisschutzmittel’.
Aus den Blättern des Ginkgobaums werden Extrakte hergestellt, welche bei Gedächtnisstörungen, Hirnleistungsstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen (Tinnitus), Konzentrations- und Durchblutungsstörungen eingesetzt werden. Ginkgoexktrakte haben hirnzellschützende Eigenschaften, verbessern die Durchblutung im Bereich der kleinen Gefässe und erhöhen die Sauerstoffversorgung der Zellen.
Die Inhaltsstoffe der Ginkgoblätter sollen nur in Form von Fertigpräparaten eingenommen werden. Die Tee-Zubereitung wird nicht empfohlen.
Unerwünschte Wirkungen sind selten. In Einzelfällen wurde über Blutungen berichtet. Ginkgoextrakte sind bei einer Überempfindlichkeit und während der Schwangerschaft kontraindiziert.
 

Nicole Esther Ecker

2001 begann ich das vierjährige Vollzeitstudium zur Naturärztin an der Akademie für Naturheilkunde Basel (ANHK) und schloss dieses 2005 ab. Kurz darauf absolvierte ich ebenfalls erfolgreich die beiden kantonalen Prüfungen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

Während meines Studiums entschied ich mich für die Fachrichtung klassische Homöopathie.

 

Ich bin Mitglied beim EMR (ErfahrungsMedizinische Register) sowie beim HVS (Homöopathieverband Schweiz).

2006 volontierte ich im „Dr. Padiar Memmorial Homoeopathic Medical College + Hospital“ in Chottanikkara (Kerala, Indien).

Regelmässig besuche ich weiterbildende Seminare in den Bereichen Homöopathie, Phytotherapie und traditioneller Naturheilkunde.

Die Homöopathie ist für mich bei jedem Menschen, den ich begleite, eine wundervolle Entdeckung, die mir aufzeigt, wie viel Selbstheilungspotential jede/jeder Einzelne von uns in sich trägt. Dieses Potential wartet nur darauf, durch einen notwendigen Impuls bestärkt zu werden, damit die Heilung durch die Harmonisierung der Lebenskraft stattfinden kann.

Gerne begleite ich Sie auf diesem Weg.