DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Ginkgo (Ginkgo biloba L.)

Ginkgo (volkstümlicher Name: Tempelbaum oder Elefantenohrbaum stammt vermutlich aus China und wird heute überall auf der Erde angepflanzt. Er ist zweihäusig, d.h. es existiert ein männliches und ein weibliches Exemplar. Da die Früchte der weiblichen Pflanze unangenehme Gerüche freisetzen (z.B. Buttersäure), werden vor allem männliche Bäume angepflanzt.
Der Ginkgobaum wird als lebendes Fossil bezeichnet, da er schon seit vielen Millionen Jahren existiert und er der letzte überlebende Vertreter seiner Pflanzenordnung, der Ginkgoales, ist. Die Bäume können 40 Meter hoch und über 1000 Jahre alt werden.
Er ist äusserst widerstandsfähig und überdauerte sogar die Atombombenexplosion von Hiroshima im August 1945. Im Frühjahr darauf trieb aus seinem Stamm neues hoffnungsvolles Grün: Ginkgo als ein Symbol der Unbesiegbarkeit, der Hoffnung, des Friedens und der Liebe.
Ginkgo ist eine der grossen Heilpflanzen neuerer Zeit und hat sich in vielen Studien bewährt als ‘pflanzliches Gedächtnisschutzmittel’.
Aus den Blättern des Ginkgobaums werden Extrakte hergestellt, welche bei Gedächtnisstörungen, Hirnleistungsstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen (Tinnitus), Konzentrations- und Durchblutungsstörungen eingesetzt werden. Ginkgoexktrakte haben hirnzellschützende Eigenschaften, verbessern die Durchblutung im Bereich der kleinen Gefässe und erhöhen die Sauerstoffversorgung der Zellen.
Die Inhaltsstoffe der Ginkgoblätter sollen nur in Form von Fertigpräparaten eingenommen werden. Die Tee-Zubereitung wird nicht empfohlen.
Unerwünschte Wirkungen sind selten. In Einzelfällen wurde über Blutungen berichtet. Ginkgoextrakte sind bei einer Überempfindlichkeit und während der Schwangerschaft kontraindiziert.
 

Thomas Brand

1995 beendete ich mein naturwissenschaftliches Mittellehrer-Studium an der Universität in Basel und unterrichtete mehrere Jahre an verschiedenen Schulen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

2000 schloss ich meine Zweitausbildung als diplomierter Pflegefachmann HF erfolgreich ab. Darauf folgte für mich eine sehr lehrreiche Zeit bei der Begleitung und Betreuung von psychisch kranken Menschen.

In Basel am Zentrum für Agogik spezialisierte ich mich 2006 zum Projektleiter mit Schwerpunkt Projektmanagement in Nonprofit-Organisationen.

Am schweizerischen Institut für Betriebsökonomie in Zürich absolvierte ich zwei Jahre später das Nachdiplomstudium zum diplomierten Qualitätsmanager NDS HF mit den Schwerpunkten Unternehmens- und Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und Coaching.

Neben meinem beruflichen Werdegang besuchte ich Seminare und Kurse in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Psychopathologie, Trauerarbeit und Schamanismus. Ebenso bildete ich mich in energetischen Heilmethoden weiter. Regelmässig vertiefe ich meine entdeckten sensitiven und medialen Fähigkeiten am Arthur Findlay College in England.