DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Sanddorn (Hippophae rhamnoides)

Der Sanddorn oder Fasanenbeere oder Rote Schlehe, wie er auch volkstümlich genannt wird, gehört der Pflanzenfamilie der Ölweidengewächse (Elaeagnaceae) an und ist in Europa heimisch. Er ist an Felsrändern, kargen Sandflächen und Dünen zu finden. Der sperrige Strauch krallt sich mit dichtem Wurzelwerk am Untergrund fest und schützt seine leuchtend orangen Beeren mit spitzen Blättern und gefährlichen Dornen.
Sanddorn ist ein wahrer Überlebenskünstler in der Einöde. Nur eines darf man ihm nicht wegnehmen: das Lebenselixier Sonne. Sie ist für ihn so wichtig wie das tägliche Brot für den Menschen.
Der Sanddorn wurde bereits im Mittelalter als Heilpflanze zum Stillen von Blutungen eingesetzt. Auch als Mittel gegen Seekrankheit wurde er verwendet. In der heutigen Zeit wird der Sanddorn hauptsächlich bei Vitaminmangel eingesetzt, da seine Beeren als wahre Vitaminbomben gelten.
Vor allem die Früchte entpuppen sich als wertvolle Kraftpakete. Die widerspenstigen, schwer zu erntenden Früchte weisen einen aussergewöhnlich hohen Gehalt an Vitamin C auf. Gerade in der kalten, lichtarmen Jahreszeit tut die geballte Vitaminpower von innen besonders gut. Sie stärkt das Immunsystem und kann bei Infektanfälligkeit, Erschöpfungszuständen, Appetitmangel oder zur Leistungssteigerung eingesetzt werden. Aber dies ist jedoch längst nicht alles. Das Öl aus Kernen und Fruchtfleisch schützt und heilt die Haut. Durch seine grosse Ähnlichkeit zu den Lipiden der oberen Hautschichten, den hohen Gehalt an Linol- und Linolensäure ist Sanddornöl besonders wertvoll. Es wirkt beruhigend auf gereizte Haut. Daneben bewahrt der hohe Anteil an Vitamin E vor schädlichen Umwelteinflüssen. Seinen warmen Orangeton erhält das Öl durch die Carotinoide, die auch als Radikalfänger wirken und die Haut vor zu starker UV-Strahlung schützen.
Der Sanddorn wirkt adstringierend und tonisierend. Auf folgenden weiteren Gebieten findet der Sanddorn auch Anwendung: Akne, Darmentzündung, Dekubitus, Durchfall, Erkältungskrankheiten, Fieber, Frühjahrsmüdigkeit, Gicht, Hautausschlägen allgemein, Herzschwäche, leichte Verbrennungen, Müdigkeit, Schleimhautentzündungen, Strahlenschäden und Zahnfleischbluten.
 

Thomas Brand

1995 beendete ich mein naturwissenschaftliches Mittellehrer-Studium an der Universität in Basel und unterrichtete mehrere Jahre an verschiedenen Schulen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

2000 schloss ich meine Zweitausbildung als diplomierter Pflegefachmann HF erfolgreich ab. Darauf folgte für mich eine sehr lehrreiche Zeit bei der Begleitung und Betreuung von psychisch kranken Menschen.

In Basel am Zentrum für Agogik spezialisierte ich mich 2006 zum Projektleiter mit Schwerpunkt Projektmanagement in Nonprofit-Organisationen.

Am schweizerischen Institut für Betriebsökonomie in Zürich absolvierte ich zwei Jahre später das Nachdiplomstudium zum diplomierten Qualitätsmanager NDS HF mit den Schwerpunkten Unternehmens- und Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und Coaching.

Neben meinem beruflichen Werdegang besuchte ich Seminare und Kurse in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Psychopathologie, Trauerarbeit und Schamanismus. Ebenso bildete ich mich in energetischen Heilmethoden weiter. Regelmässig vertiefe ich meine entdeckten sensitiven und medialen Fähigkeiten am Arthur Findlay College in England.