DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Augentrost (Euphrasia officinalis)

Der Name Euphrasia stammt aus dem Griechischen und bedeutet Wohlbefinden oder Frohsinn. Der deutsche Begriff „Augentrost“ weist auf die volkstümliche Verwendung der Pflanze bei Augenleiden hin. In seinem Kräuterbuch vom Jahre 1539 zählte Hieronymus Bock vier Pflanzenarten auf, die zu seiner Zeit den Namen „Augentrost“ führten.
Die Anwendung von Augentrost bei Augenerkrankungen beruhte zum Teil auf der Vorstellung, dass man vom Aussehen der Pflanze auf ihre Heilwirkung schliessen kann. Tatsächlich erinnert die weisse Blüte mit ihren violetten Längsadern, dem gelben Fleck und der schwarzvioletten Mitte ein wenig an ein Auge mit Wimpern. In der Zwischenzeit zeigte sich aber in klinischen Studien eine gute Wirksamkeit von Augentrost bei Beschwerden der Schleimhäute im Allgemeinen, entzündlichen Erkrankungen der Augen, der Lider und der Bindehäute. Ausserdem hilft Augentrost bei ermüdeten Augen (Bildschirmarbeit) und stärkt die Sehkraft.
Innerlich angewendet soll Augentrost als Magenmittel nützlich sein. Dies rechtfertigen die Gerbstoffe sowie die bitteren Inhaltsstoffe. Man verwendet Augentrost ausserdem auch bei Husten und Heiserkeit, Schnupfen, Erkältung und Nebenhöhlenentzündung.
Aus hygienischen Gründen sollten für die Behandlung der Augen Fertigpräparate verwendet werden. Wer aber die Augenspülung dennoch selbst herstellen möchte, kocht 2 g des Krauts auf 100 ml Wasser ab und verwendet diese drei- bis viermal täglich. Zur Behandlung von Gerstenkörnern kann ein heisser Umschlag aufgelegt werden.
Für einen Tee bei Magenproblemen, Husten und Heiserkeit werden 2–3 g des getrockneten Krautes auf 1 Tasse kochendes Wasser verwendet (oder in kaltem Wasser ansetzen) und kurz aufgekocht und dann 5-10 Minuten ziehen gelassen.

 

ENERGETISCHE-HEILBEHANDLUNG

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, österr. Schriftstellerin)

Bei der energetischen Heilbehandlung wird mit dem individuellen Energiefeld des Menschen gearbeitet. Sind Teile des Energiefeldes auf körperlicher, emotionaler oder mentaler Ebene blockiert, wirkt sich das auf die Lebenskraft und -qualität aus. Dies kann sich in Form von diffusem Unbehagen, psychischen oder physischen Beschwerden oder Erkrankungen, Stress oder dem Gefühl, in seinem Leben festzustecken, äussern.

Ziel der Energiearbeit ist, vorliegende Blockaden aufzulösen, die Energieströme im Körper auszugleichen und zu harmonisieren und den Körper in seinem Heilungsprozess zu unterstützen. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit, sondern auch auf das allgemeine Wohlbefinden aus.

Ich weise darauf hin, dass energetische Behandlungsmethoden und Therapien kein Ersatz für medizinische und/oder psychologische Behandlungen sind.

Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilungsversprechen ab.

Thomas Brand

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.