DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

www.drei-klang-praxis.ch
Tel. +4179 599 63 84

Marktgasse 8
4460 Gelterkinden

Heilpflanze des Monats

Ginkgo (Ginkgo biloba L.)

Ginkgo (volkstümlicher Name: Tempelbaum oder Elefantenohrbaum stammt vermutlich aus China und wird heute überall auf der Erde angepflanzt. Er ist zweihäusig, d.h. es existiert ein männliches und ein weibliches Exemplar. Da die Früchte der weiblichen Pflanze unangenehme Gerüche freisetzen (z.B. Buttersäure), werden vor allem männliche Bäume angepflanzt.
Der Ginkgobaum wird als lebendes Fossil bezeichnet, da er schon seit vielen Millionen Jahren existiert und er der letzte überlebende Vertreter seiner Pflanzenordnung, der Ginkgoales, ist. Die Bäume können 40 Meter hoch und über 1000 Jahre alt werden.
Er ist äusserst widerstandsfähig und überdauerte sogar die Atombombenexplosion von Hiroshima im August 1945. Im Frühjahr darauf trieb aus seinem Stamm neues hoffnungsvolles Grün: Ginkgo als ein Symbol der Unbesiegbarkeit, der Hoffnung, des Friedens und der Liebe.
Ginkgo ist eine der grossen Heilpflanzen neuerer Zeit und hat sich in vielen Studien bewährt als ‘pflanzliches Gedächtnisschutzmittel’.
Aus den Blättern des Ginkgobaums werden Extrakte hergestellt, welche bei Gedächtnisstörungen, Hirnleistungsstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen (Tinnitus), Konzentrations- und Durchblutungsstörungen eingesetzt werden. Ginkgoexktrakte haben hirnzellschützende Eigenschaften, verbessern die Durchblutung im Bereich der kleinen Gefässe und erhöhen die Sauerstoffversorgung der Zellen.
Die Inhaltsstoffe der Ginkgoblätter sollen nur in Form von Fertigpräparaten eingenommen werden. Die Tee-Zubereitung wird nicht empfohlen.
Unerwünschte Wirkungen sind selten. In Einzelfällen wurde über Blutungen berichtet. Ginkgoextrakte sind bei einer Überempfindlichkeit und während der Schwangerschaft kontraindiziert.
 

MEDIATION-IM-GESUNDHEITSWESEN

Dass wir miteinander reden können, macht uns zu Menschen.
(Karl Jaspers, 1883-1969, dt. Philosoph)


Auseinandersetzungen gehören zum Leben. Es ist nicht Ziel der Mediation, dass keine Konflikte mehr auftreten. Mediation soll vielmehr Unterstützung im Umgang mit schwierigen, undurchsichtigen und belastenden Situationen oder Beziehungen bieten.

Spannungen oder Unklarheiten zwischen Patienten und deren Angehörigen mit Ärzten, Therapeuten und Pflegenden oder Auseinandersetzungen mit Krankenversicherungen sind nervenaufreibend, zeitraubend und können sehr kostspielig werden. In Konfliktsituationen gelingt es allen Beteiligten oft nicht mehr, ‚vernünftig‘ miteinander zu sprechen. Stattdessen wird der typische Angriff-Verteidigungs-Mechanismus in Gang gesetzt, der allenfalls in einer gerichtlichen Auseinandersetzung endet. Diese konfrontative Art der Konfliktaustragung belastet alle Beteiligten und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack.

In solchen Situationen begleite, berate und unterstütze ich Sie.

Bei der Mediation vermittle ich als neutrale Drittperson zwischen allen Beteiligten. Ziel der Mediation ist es, dass Sie als Betroffene selber eine sachliche Lösung für Ihren Konflikt finden, die Ihren eigenen Interessen am besten entspricht.

Thomas Brand

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.