DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Ginkgo (Ginkgo biloba L.)

Ginkgo (volkstümlicher Name: Tempelbaum oder Elefantenohrbaum stammt vermutlich aus China und wird heute überall auf der Erde angepflanzt. Er ist zweihäusig, d.h. es existiert ein männliches und ein weibliches Exemplar. Da die Früchte der weiblichen Pflanze unangenehme Gerüche freisetzen (z.B. Buttersäure), werden vor allem männliche Bäume angepflanzt.
Der Ginkgobaum wird als lebendes Fossil bezeichnet, da er schon seit vielen Millionen Jahren existiert und er der letzte überlebende Vertreter seiner Pflanzenordnung, der Ginkgoales, ist. Die Bäume können 40 Meter hoch und über 1000 Jahre alt werden.
Er ist äusserst widerstandsfähig und überdauerte sogar die Atombombenexplosion von Hiroshima im August 1945. Im Frühjahr darauf trieb aus seinem Stamm neues hoffnungsvolles Grün: Ginkgo als ein Symbol der Unbesiegbarkeit, der Hoffnung, des Friedens und der Liebe.
Ginkgo ist eine der grossen Heilpflanzen neuerer Zeit und hat sich in vielen Studien bewährt als ‘pflanzliches Gedächtnisschutzmittel’.
Aus den Blättern des Ginkgobaums werden Extrakte hergestellt, welche bei Gedächtnisstörungen, Hirnleistungsstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen (Tinnitus), Konzentrations- und Durchblutungsstörungen eingesetzt werden. Ginkgoexktrakte haben hirnzellschützende Eigenschaften, verbessern die Durchblutung im Bereich der kleinen Gefässe und erhöhen die Sauerstoffversorgung der Zellen.
Die Inhaltsstoffe der Ginkgoblätter sollen nur in Form von Fertigpräparaten eingenommen werden. Die Tee-Zubereitung wird nicht empfohlen.
Unerwünschte Wirkungen sind selten. In Einzelfällen wurde über Blutungen berichtet. Ginkgoextrakte sind bei einer Überempfindlichkeit und während der Schwangerschaft kontraindiziert.
 

KLASSISCHE-HOMÖOPATHIE

Der einzige und höchste Beruf des Arztes ist es, kranke Menschen gesund zu machen. Das nennt man Heilen.
(Samuel Hahnemann, 1755 – 1843, Organon der Heilkunst, §1)

Das Grundprinzip der klassischen Homöopathie beschreibt Hahnemann als ‚similia similibus curentur – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt‘. Dies bedeutet, dass eine homöopathische Arznei, welche einem gesunden Menschen verabreicht wird, bei ihm ähnliche Symptome erzeugt, welche bei einem kranken Menschen in seinem Krankheitszustand auftreten. Dies wiederum heisst, dass der kranke Mensch, in seiner Krankheit positiv auf die Einnahme der potenzierten Substanz reagieren wird.

Wichtig ist in der Homöopathie die individuelle Ausdruckskraft der Beschwerden jedes Einzelnen. Nicht jede/r leidet beispielsweise unter stechenden Halsschmerzen. Halsschmerzen können auch ziehende oder drückende Schmerzen hervorbringen. Durch die Anamnese (v.a. Gespräch) wird die Summe aller Symptome, welche dem Klienten eigen sind, gesammelt, und mit der Summe all dieser Symptome wird das individuelle Mittel (Globuli oder Tropfen) gefunden und verabreicht.

Nicole Esther Ecker

Unser Angebot ist teilweise von der Krankenkassen-Zusatzversicherung (Alternativmedizin oder Komplementärmedizin) anerkannt und kann dort rückvergütet werden.

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.