DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Ginkgo (Ginkgo biloba L.)

Ginkgo (volkstümlicher Name: Tempelbaum oder Elefantenohrbaum stammt vermutlich aus China und wird heute überall auf der Erde angepflanzt. Er ist zweihäusig, d.h. es existiert ein männliches und ein weibliches Exemplar. Da die Früchte der weiblichen Pflanze unangenehme Gerüche freisetzen (z.B. Buttersäure), werden vor allem männliche Bäume angepflanzt.
Der Ginkgobaum wird als lebendes Fossil bezeichnet, da er schon seit vielen Millionen Jahren existiert und er der letzte überlebende Vertreter seiner Pflanzenordnung, der Ginkgoales, ist. Die Bäume können 40 Meter hoch und über 1000 Jahre alt werden.
Er ist äusserst widerstandsfähig und überdauerte sogar die Atombombenexplosion von Hiroshima im August 1945. Im Frühjahr darauf trieb aus seinem Stamm neues hoffnungsvolles Grün: Ginkgo als ein Symbol der Unbesiegbarkeit, der Hoffnung, des Friedens und der Liebe.
Ginkgo ist eine der grossen Heilpflanzen neuerer Zeit und hat sich in vielen Studien bewährt als ‘pflanzliches Gedächtnisschutzmittel’.
Aus den Blättern des Ginkgobaums werden Extrakte hergestellt, welche bei Gedächtnisstörungen, Hirnleistungsstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen (Tinnitus), Konzentrations- und Durchblutungsstörungen eingesetzt werden. Ginkgoexktrakte haben hirnzellschützende Eigenschaften, verbessern die Durchblutung im Bereich der kleinen Gefässe und erhöhen die Sauerstoffversorgung der Zellen.
Die Inhaltsstoffe der Ginkgoblätter sollen nur in Form von Fertigpräparaten eingenommen werden. Die Tee-Zubereitung wird nicht empfohlen.
Unerwünschte Wirkungen sind selten. In Einzelfällen wurde über Blutungen berichtet. Ginkgoextrakte sind bei einer Überempfindlichkeit und während der Schwangerschaft kontraindiziert.
 

DORN-METHODE

Schmerz ist ein Aufschrei der Seele.
(Dieter Dorn, 1938-2011, Landwirt aus dem Allgäu)

Dieter Dorn ist der Wiederentdecker von der Wirbelsäulenbehandlung.

Verspannungen im Rücken und Nacken haben häufig mit Fehlstellungen des Beckens und des Rückens zu tun. Die Statik des Körpers versucht diese Fehlstellungen aufzufangen und dadurch wird u.a. die Wirbelsäule fehlbelastet und es kann zu minimalen Verschiebungen der Wirbel kommen.

Mit der Dorn-Methode werden diese Fehlstellungen mit den Fingern erfühlt und mit meinem Daumendruck und den Eigenbewegungen des Klienten wieder in die richtige Position gebracht.

Die Methode wirkt regional auf Gewebe wie Muskeln, Faszien und Nerven und kann ausgleichende Wirkung auf die Organe, das Energiesystem (Meridiane) und das Nervensystem haben.

Die Dorn-Methode ist eine sanfte Mobilisation von Wirbeln und Gelenken.

Nicole Esther Ecker

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.