Phytotherapie (Pflanzenheilkunde ) - DREI-KLAN-PRAXIS

Die Pflanzenheilkunde ist wohl die älteste medizinische Therapiemethode überhaupt

Bei der Phytotherapie handelt es sich ganz allgemein um die Behandlung von Krankheiten mit pflanzlichen Arzneimitteln. Dabei erfolgt die therapeutische Anwendung von Pflanzen oder Pflanzenteilen (Blüten, Blätter, Samen, etc.) zumeist in Form von Tees oder als Arzneidroge (getrocknete Pflanzenteile). Bei der Phytotherapie im engeren Sinn, als Teil der westlichen Schulmedizin, werden zusätzlich auch Arzneiformen wie Tinkturen, Tabletten, Dragees oder Kapseln eingesetzt, die Extrakte mit angereicherten Wirkstoffen aus Pflanzen enthalten.

Phytotherapeutika werden meist bei leichten oder chronischen Erkrankungen angewendet. Die traditionelle Phytotherapie eignet sich auch für die Selbstanwendung durch den Patienten. Die Therapie ist nicht für die Behandlung von schweren Erkrankungen (insbesondere Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus) oder in Notfallsituationen geeignet. Die Möglichkeiten in der Anwendung der phytotherapeutischen Wirkstoffgemische sind sehr groß. Jede Pflanze besitzt ihre individuelle Heilkraft und kann in Kombination mit anderen Pflanzen verwendet werden. Die Phytotherapie zeichnet sich durch hohe Verträglichkeit und wenige Nebenwirkungen aus.

Die Phytotherapie stellt eine vielseitige Alternative zu der Behandlung mit schulmedizinischen Arzneimitteln dar. Gerade die gute Verträglichkeit macht dieses Verfahren zu einer sinnvollen Therapie.

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