DREI-KLANG-PRAXIS

Gesundheitspraxis

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Heilpflanze des Monats

Ingwer (Zingiber officinale)

Ingwer oder auch Ginger (Zingiber officinale) ist ein wahrer Alleskönner, ob als Gewürz in der Küche oder Wärmebringer für den Körper. Ingwer hat seinen Ursprung in Mittel- und Südostasien. In China wird er seit über 3000 Jahren angebaut und genutzt. Die Ärzte der Antike verwendeten Ingwer zur Gesundung oder Linderung bestimmter Krankheiten. Im Mittelalter wurde er gegen die Pest eingesetzt und auch Hildegard von Bingen lobte seine positiven Eigenschaften. Die Pflanze besitzt überirdisch ein schilfähnliches Aussehen mit einer ährenförmigen Blütenanordnung und gelbgrünen Blättern. Die Staude kann bis zu einem Meter hoch werden. Unter der Erde weist Ingwer einen weit gegabelten Wurzelstock auf, der eine Länge von bis zu zwanzig Zentimetern erreichen kann. Dieser wird im Herbst geerntet.
Als Heilmittel und Gewürz wird ausschliesslich die Ingwerwurzel verwendet.
Die Scharfstoffe, die dem Ingwer seine charakteristische Würze geben, wirken entzündungshemmend und sind ein wirksames Mittel gegen Übelkeit, Reisekrankheit und Verdauungsbeschwerden. Gleichzeitig haben sie durch die zusätzliche Bildung von Magensäure eine appetitanregende Wirkung. Darüber hinaus können die Scharfstoffe Schmerzen wie zum Beispiel Kopfschmerzen lindern. Bei Erkältungen hilft Ingwer dabei, die Atemwege zu befreien. Er soll eine antibakterielle und antivirale Wirkung haben.
Frauen können Ingwer während der Stillzeit einnehmen, um die Milchproduktion zu fördern. Auch auf Babys, die Ingwer über die Milch aufnehmen, hat er eine beruhigende Wirkung.
Aber Achtung, Ingwer hat einen scharfen Geschmack und kann bei empfindlichen Personen zu einer Reizung der Zunge und der Mundschleimhaut führen. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind Verdauungsbeschwerden wie Magenbrennen und Durchfall. Da gewisse Inhaltsstoffe der Knolle Wehen auslösen können, sollten Schwangere auf Ingwer verzichten. Auch kann Ingwer das Blutungsrisiko erhöhen. Menschen, die erblich vorbelastet sind oder Blutverdünnungsmittel nehmen, sollten daher keinen Ingwer einnehmen. Auch bei einem Gallen- oder Magenleiden wird von der Einnahme abgeraten.
Für die Teezubereitung (eine Kanne) wird von der Ingwerknolle etwa eine Daumenlänge abgeschnitten. Die Knolle soll nach dem Anschneiden und Schälen umgehend verarbeitet werden, da sich die ätherischen Öle beim Zubereiten sehr schnell verflüchtigen. Das Ingwerstück wird in zarte Scheiben geschnitten; je dünner, desto mehr Aroma bekommt der Ingwertee. Und je mehr Schnittfläche vorhanden ist, desto mehr der guten Inhaltsstoffe gehen ins Wasser über. Die Scheiben anschliessend mit siedendem Wasser übergiessen und fünf Minuten ziehen lassen.
 

BIORESONANZ

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt

(Hippokrates von Kos, um 460 v. Chr. – 370 v. Chr., berühmtester Arzt des Altertums)

Die gesamte Wirklichkeit besteht - physikalisch gesehen - aus Schwingungen. So gesehen hat in uns Menschen jedes Organ, jedes Gefühl und jeder Gedanke sein ganz eigenes Schwingungsmuster. Mit Menschen auf der ‚gleichen Wellenlänge‘ harmonieren wir. Sie sprechen uns an. Dabei reagieren wir auf die uns ähnliche Schwingungsfrequenz des Gegenübers, das heisst wir gehen mit ihm in Resonanz.

Solange in uns das Zusammenspiel der verschiedenen Schwingungsfelder optimal funktioniert, fühlen wir uns gesund. Erst wenn diese Schwingungen in eine Disharmonie geraten, werden unsere Selbstheilungskräfte überfordert; wir beginnen einen krankhaften Prozess zu entwickeln.

Hier setzt die Bioresonanztherapie ein: Sie bringt mit Hilfe eines Gerätes geeignete Informationen in den Organismus, um ihn in seinen Selbstheilungsbemühungen zu unterstützen. Dabei werden die aus der Ordnung geratenen, körpereigenen Schwingungen des Menschen im Gerät verändert und dazu ergänzende Therapiesignale verwendet. Sie helfen dem Organismus mit der Krankheit fertig zu werden und den Selbstheilungsprozess wieder in Gang zu setzen.

Die Bioresonanz kann zur Behandlung von
• akuten und chronischen Erkrankungen
• Allergien
• Magen-Darm-Störungen
• Rheuma und Erkrankungen der Gelenke
• Pilzerkrankungen
• Raucherentwöhnung und vielem mehr eingesetzt werden.

Nicole Esther Ecker

Unser Angebot ist teilweise von der Krankenkassen-Zusatzversicherung (Alternativmedizin oder Komplementärmedizin) anerkannt und kann dort rückvergütet werden.

Der Preis richtet sich nach den jeweiligen Vorgaben der Berufsverbände. Auf die Einkommenssituation wird Rücksicht genommen.